Geschichte des Robert Schumann Konservatoriums

1946
Gründung auf Anregung von Prof. Siegfried Eberhardt in Zusammenarbeit mit dem Kulturbund, dem FDGB und dem Kulturamt der Stadt Zwickau als "Robert-Schumann-Akademie - Institut zur Erziehung des Volkes zur Kunst".

1947
2. Mai – Eröffnung und Unterrichtsaufnahme in der Lothar-Streit-Straße 10 mit allen Fächern der Musik, Opern- und Schauspielschule, Musiklehrerseminar, Tanz, Gymnastik und Volksmusik/Angliederung einer Mal- und Zeichenschule.

1951
1. September – Ausgliederung aller nichtmusikalischen Fächer sowie Tanz und Gymnastik. Weiterführung der Ausbildung in der Crimmitschauer Straße 1b als  "Robert-Schumann-Konservatorium" - Fachschule und Fachgrundschule zur Ausbildung von Orchestermusikern, Chorsängern und Volksmusikerziehern.

1953/1954
Übernahme des Internatsgebäudes Reinsdorfer Straße 2.

1957
Einweihung des Konzertsaales.

1963
Beendigung der Fachschulausbildung, das Konservatorium wird Bezirksmusikschule.

1967
Dem Konservatorium wird der "Robert-Schumann-Preis" der Stadt Zwickau verliehen. Beginn der Ausbildung von Musikerziehern im Nebenberuf.

1968
Der Klavierwettbewerb “Leistungsvergleich junger Pianisten zu Ehren Robert Schumanns“ wird erstmalig durchgeführt.

1990
Das Konservatorium wird wieder städtische Musikschule.

1992
Übernahme durch den Freistaat Sachsen als Landesmusikschule.

1994
Wiederaufnahme des Klavierwettbewerbes als "Kleiner Schumann-Wettbewerb - Wettbewerb junger Pianisten zu Ehren Robert Schumanns“

1996
Das Robert Schumann Konservatorium wird als kommunaler Eigenbetrieb wieder in städtische Trägerschaft überführt.

2007
Zwickauer Stadtrat beschließt die Komplettsanierung und Erweiterung des Gebäudekomplexes des Robert Schumann Konservatoriums der Stadt Zwickau (Baukosten: ca. 10 Millionen Euro).

2009
Baubeginn

2012
30. Juni – Einweihung des neuen und erweiterten Gebäudekomplexes an der Stiftstraße 10