Trägerschaften und Ausbildungsprofile des Konservatoriums

1947
Als Robert-Schumann-Akademie Fachschule unter städtischer Aufsicht, getragen „von der Eigenverantwortlichkeit und dem künstlerischen Schwung der einzelnen Dozenten“.

1951
Als Robert Schumann Konservatorium Übernahme durch die Staatliche Kommission für Kunstangelegenheiten (später Ministerium für Kultur) / Fachschule und Fachgrundschule für Musik.

1963
Übernahme durch den Rat des Bezirkes Karl-Marx-Stadt unter fachlicher Führung durch das Ministerium für Kultur der DDR. Leitmusikschule für den Bezirk und Zentrum der Ausbildung besonders begabter Schüler, zusammengefasst in einer Bezirks-Förderklasse.

1967
Profilerweiterung durch die Lehrgänge für Musikerzieher im Nebenberuf

1990
Bis zur Klärung der Zuständigkeit nach der politischen Wende Übergabe des Konservatoriums an die Stadt Zwickau.

1992
Das Konservatorium wird in Landesträgerschaft übergeben und ist nun Landesmusikschule mit besonderen Aufgaben bei der überregionalen Förderung besonders begabter Schüler, der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung und bei der Fachberatung anderer Musikschulen, bzw. ihrer Träger.

1996
Das Robert Schumann Konservatorium wird kommunaler Eigenbetrieb.
Die besonderen Aufgaben bei der überregionalen Förderung besonders begabter Schüler, der beruflichen Fort- und Weiterbildung und bei der Fachberatung anderer Musikschulen, bzw. ihrer Träger bleiben erhalten, zuständig ist auch weiterhin das Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen.